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Magersucht


Die wenigsten Menschen können sich unter dem Begriff Anorexia Nervosa oder Anoxeria mentalis etwas vorstellen. Dabei handelt es sich bei beiden um die medizinischen Termini für Magersucht – eine Krankheit, die durchaus eine breite Bevölkerungsschicht betrifft.

Bei der Magersucht handelt es sich vorrangig um eine Essstörung, die in fast allen Fällen psychische Ursachen hat. Erstmalig erwähnt wurde die Magersucht im Jahr 1873. Damals war es der Arzt Ernest-Charles Lasègue, der auf Basis von acht untersuchten Fällen, ein einheitliches Krankheitsbild feststellte und dessen Symptome beschrieb. Schon zu diesem Zeitpunkt stellte sich heraus, dass die Magersucht meist junge Frauen betrifft. Lediglich jeder zwölfte an Magersucht erkrankte Mensch ist männlichen Geschlechts.

Die Wurzeln der Magersucht liegen meist in einer Körperschemastörung. Konkret bedeutet dies, dass sich Menschen mit Magersucht ungeachtet ihres eigentlichen Untergewichts stets als zu dick bzw. übergewichtig wahrnehmen. Die Folgen dieser Fehlwahrnehmung sind fatal, denn mehr und mehr geraten der eigenen Körper und das eigenen Körpergewicht in den Mittelpunkt der Lebensgestaltung. Auch, wenn eine Magersucht in günstigen Fällen in kurzer Zeit erfolgreich behandelt werden kann, besteht das Risiko eines langwierigen Krankheitsverlaufs mit zahlreichen Spätfolgen.

Die Sterblichkeitsrate liegt trotz medizinischer Versorgung nach wie vor bei rund zehn bis 15 Prozent. Worin bestehen nun die Anzeichen für Magersucht? Hier ist vor allem eine erheblich Gewichtsabnahme zu nennen, die durch den Verzicht auf Nahrung hervorgerufen wird. Vereinfacht ausgedrückt, verweigert ein Mensch mit Magersucht schlichtweg das Essen und unterstützt dieses krankhafte Fasten in vielen Fällen noch durch die Einnahme von Appetit zügelnden Medikamenten, Klistieren oder durch selbst ausgelöstes Übergeben.

Ein Kriterium, das die Magersucht von einem „normalen“ Untergewicht oder einer einfachen Diät unterscheidet, ist hierbei der Body Mass Index. Liegt dieser unter einem Wert von 17,5, so liegt die Vermutung nah, dass es sich um einen Fall von Magersucht handelt. Neben offensichtlichen körperlichen Folgen, wie dem Ausbleiben der monatlichen Periode oder – bei Heranwachsenden – eines reduzierten Wachstums, werden durch die Magersucht auch zahlreiche Organe geschädigt: so führt die Krankheit zu Darmträgheit, zu Magenkrämpfen oder auch zu Nierenversagen und akuter Blasenschwäche.

Auch wird in manchen Fällen ein verlangsamter Herzschlag bis hin zu Herzrhythmusstörungen festgestellt. Selbst die Knochen werden bei Magersucht in Mitleidenschaft gezogen und so steigt das Risiko, an Osteoporose zu erkranken. Neben dem bereits erwähnten Body Mass Index, lässt sich eine Magersucht auch anhand eines Interviews mit exakt festgelegten Frage- und Antwortkriterien festmachen. Hierzu stehen Ärzten und Psychologen umfangreiche Checklisten zur Verfügung, die zudem anhand von EKG und Blutuntersuchungen verifiziert werden.

Natürlich können diese Diagnosen nur in den wenigsten Fällen eine Aussage über die Entstehung einer Magersucht treffen. Diese wird oftmals in den herrschenden Schönheitsidealen gesehen, doch auch Störungen des familiären Hintergrunds können als Auslöser gelten. So interpretieren viele Experten die Magersucht als eine Abwehr gegen Fremdbestimmung und eine Aneignung des eigenen Körpers, wenn auch mit selbst zerstörerischer Tendenz.

Die Behandlung erfolgt entsprechend, indem nicht nur das Symptom – nämlich die Magersucht – sondern auch dessen Wurzeln therapiert werden. Eine reine Medikamentierung hat sich in der Vergangenheit selten als ausreichend erwiesen. Zuletzt sei noch darauf hingewiesen, dass die meisten Magersüchtigen ihr Hungergefühl gegenüber der Umwelt leugnen und vielfach einen erhöhten Bewegungsdrang verspüren. So werden die wenigen aufgenommenen Kalorien vielfach umgehend durch Joggen, Gymnastik, Schwimmen oder eine andere sportliche Betätigung verbrannt.

Infos auch zu: » Untergewicht  » Übergewicht » starkes Übergewicht


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Kommentare zum Thema Magersucht

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Bisherige Kommentare
 

Mooni schrieb am 01.09.2010
 
*hüstel* Ich bin zwar seit mind 15 Jahren anorektisch, habe nun nach 2 Jahren Pause leider einen Rückfall, aber ansonsten bin ich auf einem guten Weg. UND: Ich habe die Hölle namens ES übelebt, auch wenn es öfters knapp war. Leute, geht zum Arzt, zur Beratungsstelle, zum Psychologen. Es gibt heute Hilfe! Aber jeder einzelne muss selbst entscheiden, ob er diese annehmen kann oder möchte. Alles Gute!

Nicole schrieb am 26.08.2010
 
Hallo. Ich bin 16 Jahre alt, werde aber bald 17. Ich bin 1.65 m groß und wiege 54 Kilo. Ich finde mich viel zu dick, obwohl ich normal gewicht habe. Ich sehr unglücklich mit meinem Körper, obwohl ich oft gesagt bekomme, dass ich gut aussehe und sogar zu dünn ausseh. Bitte schreibt mir, was ich machen kann, um abzunehmen! Denn ich habe sogar schon angefangen kein Fleisch mehr zu essen und ich esse auch nur sehr wenig am Tag. Bitte schreibt mir.

alena schrieb am 26.08.2010
 
Ich bin 17 Jahre alt, 1,65 groß und wieg 45. Viele meinen ich wär magersüchtig, aber ich war schon immer total dünn. Nur mit der Zeit bekomme ich immer mehr Beschwerden mit der Periode ( alle 3 Wochen und 2 wochen durchgehend). Inzwischen sieht mein Gesicht auch total abgemagert aus. Ich hab Schwächeanfälle, bin schnell aus der Puste....

Sun Shine schrieb am 25.08.2010
 
Hi, ich bin jetzt fast 13 einhalb Jahre alt und wiege bei einer Körpergrösse von 1,51 Meter 36,5 Kg. Ich finde mich etwas zu dünn und würde gerne zunehmen (was leider nicht klappt). Allerdings habe ich auch eine Unterfunktion der Schilddrüse. Mein Arzt meint, es wäre dann normal, dass ich so wenig wiege. Trotzdem meinen alle, ich wäre zu dünn, einige behaupten sogar, ich wäre magersüchtig. Kann mir jemand helfen? Und wieviel müsste dann mein Idealgewicht sein?

Nese schrieb am 20.08.2010
 
ich bin 20, bin 1,72groß und wiege 45kg.Ich leide seit zwei Jahren an Magersucht und Bulimie.Habe dadurch viele Freunde verloren!Da ich Moslem bin ist es sehr schwer mit so einer Krankheit in der Öffentlichkeit zu sprechen! Zum glück bin ich nicht allein . Meine Eltern ,beste Freundin und Lehrerin helfen mir dabei eine Lösungzu finden.In den nächsten Wochen werde ich stationär behandelt.Ich möchte wieder leben und meine träume verwirklichen. Hast du auch träume? worauf wartest du? Mach den ersten schritt!!!Denn ich habe es getan.

cleo schrieb am 16.08.2010
 
ich bin 14 JAhre alt und wiege 41 kg. Das ist ja nicht viel. Ich esse am Tag 2500-2800kcal und nehme einfach nicht zu. Bei der letzten Blutabnahme hat sich heraus gestaellt das is eine schilddrüsenüberfunktion habe und wahrscheinlich nie richtig zunehmen kann, egal wie viel ich esse. Das ist sehr schlimm, denn meine ganze Klasse findet mich zu dünn.

mananu schrieb am 29.07.2010
 
Ich war schon immer pummelig. Schon als Kind habe ich gegessen wenn ich traurig war oder mich zurückgewiesen fühlte. Meine Mutter sagte mir ständig, dass ich zu fett wäre, ich sollte schon mit 9 Jahren nu lange Hosen tragen und durfte keine Süßigkeiten essen, obwohl ich nicht fettleibig sondern, wie gesagt, pummelig war. Mit 12 Jahren habe ich angefangen mich ca 5 mal am Tag auf die Waage zu stellen, hunderte von Sit-ups zu machen und sogar Kräuter Bonbons auszuspucken, weil sie ja Kalorien haben. Mit 14 musste ich mich nach einem Alkoholexzess übergeben. So fing die Bulimie an. Erst aß ich nur am Wocheenende alles was ich finden konnte und trank dann bis zur Besinnungslosigkeit um alles wieder los zu werden. Später auch unter der Woche. Als ich mit 18 einmal 2,5 Flaschen Tequila getrunken hab und trotzdem noch gerade aus laufen konnte, wurde mir schlagartig bewusst, dass ich meinen Körper zerstöre. Ich hörte komplett auf Alkohol zu trinken, doch die Bulimie war so in mir verankert, dass ich mich von ganz allein erbrach wenn ich etwas zu mir nahm. Dann lernte ich meinen Freund kennen. Er heilte mich. Ich erbrach mich nicht mehr. Das Problem war nur, dass ich weiterhin (fr)aß wenn ich traurig war. Heute (mit 20) wiege ich 86 Kg auf 1,70m. Ich habe in den 2 Jahren Beziehung 35 Kg zugenommen. Ich habe nur noch eine Hose die mir passt (weil ich sie mir neu gekauft habe) und fange regelmäßig an zu weinen wenn ich nackt unter der Dusche stehe. Ich habe Angst, dass ich wieder anfange mich zu übergeben. Ich habe schon oft überlegt eine Therapie zu machen, doch ich weiß, was mir fehlt und auch woran es liegt, also was sollte das bringen? Ich möchte niemandem sagen, er sollte sich Gemeinheiten nicht zu Herzen nehmen...gerade wenn sie von der eigenen Mutter kommen ist das sehr schwer. Mein Apell geht eher an alle anderen: Hört auf Menschen zu quälen, ihr wisst ja nicht was ihr herauf beschwört! Ich wünschte ich könnte mein Leben genießen und mir nicht immer, permant und ständig Sorgen über mein Gewicht zu machen.

Little Shy schrieb am 21.07.2010
 
Ich hatte Magersucht. Aber vorher hatte ich ziemlich starkes Übergewicht und ich habe mir gesagt das sich was ändern muss, da ich nicht an Herzversagen oder so sterben möchte. Ich habe meine Ernährung für eine Weile auf ein Zwieback täglich mit Wasser runtergesetzt und ich nahm viel ab. Viel zu viel. Ich habe jetzt zwar wieder normal Gewicht, komme aber nicht mehr ins normale Essverhalten rein.

Lulu schrieb am 16.07.2010
 
Also ich wiege ca. 51 Kg bei einer Größe von 1,57m.Das ist vollkommen okay,aber ich hatte vor 1,5 Monaten noch 48kg.Darauf würde ich gerne wieder zurückkommen.Trotzdem rate ich nie überhaupt mit sowas wie einer Diät anzufangen.Das nimmt einen mit der Zeit vollkommen ein und man bemerkt gar nicht wie schnell man in diesen Kreislauf reinrutscht.Ich habe die Zeit des ewigen Kalorienzählens langsam überwunden,durch Freunde und Familie die mich darauf aufmerksam gemacht haben. Liebt euch und euren Körper!

nannananu schrieb am 16.06.2010
 
Also ganz ehrlich... dieser BMI Quatsch ist doch echt bescheuert! Ich habe auch einen BMI von ca. 17 und nochwas aber das heißt doch nicht dass ich Untergewicht habe. Es gibt ja auch Menschen, die einfach nur schlank sind und leichte Knochen haben. Ich bin klein so ca. 156cm und 43kg schwer - ich hab nur einmal mehr gewogen, da hab ich zu rauchen aufgehört und als Ersatz so vormichhingegessen... da hatte ich ca. 46 kg gewogen und das ist bei meiner Größe ne ganze Menge mehr. Laut BMI sollte ich mindestens 56 kg wiegen. Wie soll ich dass denn machen? Den ganzen Tag nur Knödel und fettige Speckschwarten essen? Das ist alles totaler Quatsch. Ich denke dass die meisten hier eine respektable Figur haben, auf die sie stolz sein dürfen. Lasst euch nix einreden! Der BMI wurde sicher von fetten Menschen erfunden um den schlanken ein schlechtes Gewissen zu machen oder um schöne Gertenschlanke junge Frauen zum Therapeuten schicken zu können. Es darf auch schlanke geben! Solange man sich wohlfühlt...

Marila schrieb am 28.04.2010
 
zur zeit habe ich leichtes übergewicht und bin gerade dabei, meine ernährung komplett umzustellen. ich tue das, was ich damals hätte tun müssen, denn nur das hilft, um sein gewicht zu verändern. das problem beim hungern ist einfach, dass es schleichend kommt und man vergisst dabei, dass hungern kein ende hat. erst ein wenig diäten, dann irgendwelche shakes zu sich nehmen, plötzlich wird aus dem bisschen sport was man trieb immer mehr, man fängt an kalorien zu zählen, man studiert und lernt nährwerttabellen auswendig, etc pp. dinge, die man AM ANFANG nie tun wollte. das ist es eben, jede essstörung kündigt sich nicht vorher an in form eines klingelns an deiner tür, um sich vorzustellen und vor sich zu warnen. denn am anfang bist du noch unbefangen und schlau genug, die gefahr zu erkennen. aber die krankheit kommt gaaanz langsam, bis sie dich an einem punkt hat, wo du dich nicht mehr zurückziehen kannst. und DANN bist du richtig tief drin. aber als wenn das nicht genug wäre... anstatt JETZT etwas dagegen zu tun, gehts nun erst richtig los. denn die krankheit muss schließlich geheim gehalten werden. wenn du dir nichts mehr vormachen kannst, dann spielst du jetzt anderen was vor und bist sogar noch ziemlich gut dabei. essgestörte wie beispielsweise magersüchtige sind meist sehr sehr leistungsstark, gut in der schule und sehr zielorientiert... nicht umsonst sind sie so erfolgreich beim rasanten abnehmen. ich war und bin bis heute eine niete in mathe. ich kam grad immer so durchs fach. aber in der krankheit saß ich plötzlich nur noch am schreibtisch und war am pauken. ich tat alles, was von außen als lobenswert angesehen wurde und wozu man viel ruhe braucht. denn so konnte ich mich (zumindest die erste zeit) von allen abkapseln, ohne dass es aufgefallen wäre. an alle, die darüber im unklaren sind, ob sie essgestört sind, oder nicht. am ehesten merkt man, ob man eine essstörung hat oder nicht, wenn sich allmählich immer mehr alles ums essen dreht. egal, ob es ums übergeben, hungern, fressen, etc ... geht, sobald dieses interesse überhand nimmt, sollten die alarmglocken bei euch läuten !!! nur leider wird dieses alarmsignal fast immer überhört :( ein weiteres merkmal ist, wenn ihr euch eine gewichtsgrenze von z.b. 60 kg gesetzt habt und ihr wusstest, dass dieses gewicht für euren körper optimal wäre. und ihr dann, wenn ihr dieses gewicht erreicht habt sagt, och hier könnten es aber noch 2 oder 3 kg weniger sein, etc. ... auch dann sollte man überlegen, wie weit man schon dabei ist, essgestört zu sein. es gibt sooo viele anzeichen für eine essstörung, aber es ist wegen seinem niedrigen bmi noch lange nicht jeder essgestört. dazu bedarf es mehr als nur einer zahl. aber wenn ich so sachen wie von kobold lesen muss, dann gibt es nur 2 möglichkeiten: entweder du versuchst dich wichtig, ja sogar lustig über diese krankheit zu machen, oder du bist essgestört und merkst es bloß nicht. LEUTE !!! eine krankheit ist nie zum spaßen, vor allem nicht, wenn sie nicht gleich alle karten auf den tisch legt. wisst ihr eigentlich, was eine essstörung bedeutet? selbst WENN du eine therapie erfolgreich abgeschlossen hast und dich als aussteiger betrachten kannst, ist die gefahr, wieder reinzurutschen SEHR groß. denn essen, schönheitsideale, models, mode, kleidergrößen, trends, feminität, sexy sein, etc. lauert ÜBERALL !!! schon kleine mädchen bekommen puppen wie die barbie geschenkt und wissen, je älter sie werden, dass nur hübsche und schlanke mädchen einen tollen jungen, wie z.b. ken abbekommen. ich habe noch nie eine korpulentere oder dicke barbie gesehen, und auch keine normalgewichtige. unsere gesellschaft verseucht unsere kinder immer mehr durch den medienkonsum, durch die trends, die irgendwelche idioten in irgendwelchen modebranchen setzen. denn was macht man, wenn die 38 nicht sitzt? (obwohl das ne ganz normale durchschnittsgröße ist) dann nimmt man eben ab, DAMIT die hose passt.

bärchen ♥ schrieb am 17.04.2010
 
ich bin 14, 161cm groß und wiege zur zeit 49-50 kg. ich nehm langsam aber sicher ab. so im schnitt soll man ja 2ooo kcal zu sich nehmen ich nehm aber so am tag nur 800-1000 kcal am tag ein weil ich unbedingt abnehmen will. mein traumgewicht liegt bei 45 kg. da mein zahnartz mir gesagt hat das ich ungefähr 175cm -180cm groß werde. vor einem halben jahr ungefähr wogg ich 53 kg. lg

Eva schrieb am 12.04.2010
 
Ich bin 1,60 groß, und wiege 45 kg. Ich persönlich finde mich ein bisschen dick. Ich esse ganz normal, wie andere in meinem Alter (bin 12) auch. Aber sobald ich zunehme, krieg ich einen totalen Schock, und fühle mich so schwer...

bianca schrieb am 05.04.2010
 
ich bin 15 und wiege zur zeit 42.6 kilo bei einer größe von 1.66m früher hatte ich ein normales gewicht von 58 in die magersucht bin ich durch die ständigen komentare von meiner großen schwester reingerutscht da sie dauernt meinte ich sei zu fett und paar kilo weniger würden mir auch nicht schaden naja aus den paar kilo wurden paar viele kilos zu viele. ich rate euch allen hört nicht auf das was die anderen zu euch sagen solange ihr euch wohl fühlt ist alles ok

Larali schrieb am 27.03.2010
 
Ich bin Momentan noch 14 Jahre alt und werde im Mai 15.Seit fast 3 Jahren kämpfe ich gegen die Magersucht und war auch schon zweimal in einer Klinik.Zur Zeit wiege ich 41-42 Kilo bei 1,60m.Ich weis dass es nicht viel ist, aber ich kann mich davon einfach nicht distanzieren.

scarlett90 schrieb am 24.03.2010
 
hey.ich bin 19 jahre, 180 cm groß und wiege 59 kg. ich weiss, dass ist eigentlich normalgewichtig, aber ich fühl mich zu dick. vor einem jahr wog ich noch 50kg bei derselben größe. damals war ich echt zufrieden mit meinem körper, aber mich haben mehrere leute darauf angesprochen, dass ich doch zunehmen sollte. hab ich dann auch. jetzt will ich wieder abnehmen. ich versteh nicht, dass andere mich schlank finden und ich mich dick. ist das schon krank?

Catherine schrieb am 05.03.2010
 
Hey an alle die hier fragen zu ihrem gewicht haben... ... ich selbst bin magersüchtig habe aber die akute zeit überwunden, nach einem langen kampf!! viele von den angegebenen gewichten schocken mich richtig - das ist wirklich gefährlich! wer also denkt, dass sich was ändern muss, sollte zu allererst mal nen arzt aufsuchen, der kann euch mal durchchecken und auch beim zunehmen helfen!!!!

David schrieb am 02.03.2010
 
Ich bin 32 und wiege derzeit 50kg bei 189cm. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Beschäftige mich schon seit meinem 15.Lebensjahr mit Ernährung und bin derzeit bei Low-Carb. Kann mir Jemand einen Rat geben?

lara schrieb am 15.02.2010
 
ich litt vor etwa 11 jahren an magersucht und hatte ein gewicht von 35 kilo bei einer größe von 167 cm. war eine schlimme zeit aber ich ging dann 8 wochen in eine klinik (sehr empfehlenswert)und mir ging es von jahr zu jahr besser.ich nahm dann auch so 20 kilo zu. naja in den letzten jahren ging das gewicht wieder runter.mit meinen 28 jahren wiege ich jetzt so 49 kilo....bin ich gefährdet? sollte ich eine neue therapie in angriff nehmen? bitte um rat!!!

anna-lena schrieb am 06.02.2010
 
ja also ich bin jetzt 169cm und wiege 52-53kg. ich würde gerne 1 oder 2kg abnehmen aber ich bin i-wie so gefräßig ich meine ich esse im mom nur noch , ess ne ganze statt ne halbe pizza und so. aber leute ich rate euch: auf sein gewicht zu achten und sich gesund ernähren ist ok aber zwanghaft abnehmen NEIN!! vor einem jahr war ich 168 groß und habe nur 43.8kg gewogen und das war echt zu wenig!! ich habe die ganze zeit gehungert, hatte keine kraft manchmal zum schreiben oder sport gehabt, hab mich von meinen freunden abgekapselt und so, WOLLT IHR DAS??? (komentar zu Jessica: such dir hilfe ganz ehrlich ich will nicht sagen dass du krank bist aber ich habes auch nich mehr alleine rausgeschafft, es hat sich herrausgestellt das ich depressionen hatte und ich musste zu nem phsychologen gehen, hört sich scheiße an hilft aber und braucht man sich auch nich schämen, oder du schaust nochmal ganz genau woher das kommen könnte und versuchst das problem zu lösen, sonst rutscht du immer weiter rein!!)

odstims schrieb am 05.02.2010
 
Hallo ! Ich bin 14 Jahre alt, wiege 44 Kilo und bin ca. 173 cm groß. Der BMI-Rechner gibt hier einen BMI von 15.0 an und sagt, ich wäre stark untergewichtig. Heißt das, das ich jetzt unter Anorexia Nervosa, also Magersucht leide ? Oder liegt das einfach an der Figur und an der Pubertät ?

Webmaster schrieb: bitte frage einen Arzt

ellinassia schrieb am 04.02.2010
 
ich bin 14 jahre alt wiege zwischen 41 und 43kg und bin 165cm groß.... ich will unbedingt zunehmen bekomms aber nich hin....egal wie viel ich esse! ich esse doppelt soviel als meine freunde und nehme trotzdem nich zu und dann muss ich mir von fremden auch noch anhören ich wäre magersüchtig!! was soll ich tun?

Simone schrieb am 01.02.2010
 
ich bin 1,75m groß und wog vor einem jahr 67,5kg, da habe ich angefangen diät zu machen. mittlerweile wiege ich nur noch 50kg un habe einen BMI von 16,3. ich fühle mich super wohl in meiner haut, mehr abnehmen möchte ich allerdings nicht, es ist perfekt so. ich bin der meinung dass jeder das gewicht haben sollte in dem er sich wohl fühlt. ich weis dass ich jetzt extrem schlank bin und viele sagen mir ich sei viel zu dünn, aber ich fühle mich wohl in meiner haut und das ist wichtig! ich denke mam sollte das thema untergewicht nicht zu sehr dramatisieren, so lange man sich wohl fühlt und die gesundheit nicht leidet ist der BMI doch relativ.

Jessica. schrieb am 19.01.2010
 
Ich bin 1,68cm groß und wiege 44 kg. Eigentlich untergewichtig aber ich finde, dass ich keineswegs so aussehe. Bei mir schauen weder Knochen, noch sonst irgendwas heraus und es ist auch nicht so dass ich überhaupt kein Fett an mir habe. Aber gut, seit Sommer 2OO9 habe ich insgesamt 17kg durch Hungern abgenommen. Hat auch alles durch den hass angefangen, den ich entwickelt habe als ich in den Spiegel sah. Mittlerweile werde ich von meiner Mutter zum essen gezwungen, jedoch schaff ich es trotz allem nicht, von der Waage fern zu bleiben. Es ist auch jetzt schon so, dass ich starke durchblutungsstörungen habe, meine Füße & Hände ständig kalt und blau sind und mir meine Regel ausbleibt. Also ein Rat an alle: Fangt am besten nie mit Hungern an. Esst lieber gesund und treibt Sport!

Selma schrieb am 17.01.2010
 
Hallo.Ich bin 16 jahre alt und wiege bei einer größe von 171 cm 51 kilo.das ist zwar einbisschen untergewichtig aber ich hatte eine zeit lang 47 kilo bei derselben größe als ich noch 15 war.ursprünglich habe ich zu dieser zeit 54 kilo gewogen.ich war mit mir unzufrieden wegen einem bestimmten jungen von dem ich was wollte aber er leider nicht.ich hba ziemlich vieles versucht.mein langes naturbraunes haar habe ich schwarz und dann nochmal blond gefärbt,ich fand mich zu dick und habe abgenommen.naja er hat mich nach wie vor nicht beachtet und ich habe den eindruck bekommen ich sei zu hässlich und fett für einen freund.ich habe abgenommen und habe ziemlich viel an meinem aussehen verändert.da es jetzt eine zeit lang her ist habe ich die hoffnung aufgegeben,ich will zwar immernoch was von ihm aber ich habe wieder meinen apettit wiedergefunden meine haare kurz geschnitten und wieder braun gefärbt(xD)ich bin es leid und suche mit beschäftigungen um nicht schon wieder zurückzufallen und es klappt gut ich versuche ihn zu vergessen und ihm aus dem weg zu gehen.verändert euch nicht für jemanden!

Klexxy schrieb am 06.01.2010
 
Hallo...Ich bin 27 Jahre, 169cm groß und wiege 52 kilo. Ich bin seit ca. 2 Jahren magersüchtig. Angefangen hat alles mit meinem Umfeld bzw. Freundeskreis. Alles sehr schlanke Personen und stylisch noch dazu. Ich kam mir manschmal fremd vor und als man mir mal an den Kopf geknallt hat, das ich doch ganz schön fett bin war alles vorbei. Anfangs begann ich mit einer Diät, dann habe ich angefangen essen zu sortieren, kalorien zu zählen und extrem sport zu betreiben. Schließlich bin ich soweit das ich 2-3x in der Woche was zu mir nehmen, und das nicht gerade viel, und das wars. Ungesüßten Tee, schwarzer Kaffe und Apfelschorle und am Wochenende ziemlich viel Alkohol. Eine Zeit lang war es sehr schlimm, habe Herzrasen bekommen und Schwindelanfälle. Manschmal bekomm ich auch meine Attacken, aber das gleiche ich wieder aus. Ich weiß das ich magersüchtig bin, nur weiß das keiner. Manschmal wird mir geagt das ich ruhig mehr vertragen könnte. Wüssten sie es besser hätten sie mich bestimmt längst eingewiesen. Ich fühle mich nicht wohl, ich fühle mich noch immer zu dick aber so ist das nun mal wenn man eine Krankheit hat und trotzdem nicht aufhören will. Ist ja wie mit dem rauchen. Das war meine Geschichte. Ich finde solche Seiten wie hier sehr wichtig und es sollten mehr Menschen den Mut haben, hier seine Geschichten zu erzählen um andere zu warnen und aufzuklären, wie schnell man in solch Situationen kommen kann. Bei mir kam es schleichend und nun steck ich voll drin.

Lili schrieb am 05.01.2010
 
hey alle zusammen.. ich bin 14, wiege 44kg und bin 1,60m groß.ist das normal? Ich fühle mich echt viel zu dick... bitte helt mir ♥

Samina schrieb am 05.11.2009
 
Hallo, ich bin 17 Jahre alt, es ist sehr komisch über solche dinge zu reden. Seit ca. 4 Jahren mach ich mir immer mehr gedanken über mein aussehen. Vor 2 Jahren habe ich angefangen die Pille zu nehmen und bin bei einer Größe von 1,62m, von 46 auf 54 Kilo gekommen in kurzer Zeit, vor 6 monaten hab ich sie wieder abgesetzt und bin jetzt auf 45 Kilo, mein BMI liegt bei 17,8. Es ist mom. noch nicht sehr schwer mein Gewichtsverlust zu rechtvertigen da ich sagen kann das es durch die Pille ist, doch natürlich kommt das nicht von ungefähr.

Mona schrieb am 04.11.2009
 
Hallo XXXXX, bin selbst 173 cm und wiege 50 kg. Eigentlich schon immer, na und? Ja ist zu dünn -sehe ich auch so. Aber essen was man will hilft nicht. Da wächst dann nur der Bauchspeck und der Rest bleibt spickrig... sieht doof aus. Geht nur mit quasi gleicher Diät-Kost wie beim abnehmen. Also: Kalorienbedarf ermitteln, ausgewogene Ernährung und Bewegung. So einfach ist das. 60 kg sollten es schon werden, aber gleichmäßig über den Körper verteilt. Iss was du magst, mach Sport, egal was

XXXXX schrieb am 20.10.2009
 
HAllo ich brauch unbedingt hilfe ich bin 1.73cm und wiege genau 48kilo. ich fine mich zu dünn aber ich nehem einfach nicht zu. ich weiss nicht was mit mir los ist? brauche einen rat danke

Webmaster schrieb: bitte suche einen Arzt auf, der kann dir helfen

 

 




 

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