- Anzeige-

    Übersicht Rechner
BMI Rechner
BMI Rechner für Kinder
BMI Rechner für die Homepage
BMI Rechner für den Computer
Kalorienverbrauch - Rechner
Eisprung Rechner
Seite in Favoriten merken

 



 

Magersucht


Die wenigsten Menschen können sich unter dem Begriff Anorexia Nervosa oder Anoxeria mentalis etwas vorstellen. Dabei handelt es sich bei beiden um die medizinischen Termini für Magersucht – eine Krankheit, die durchaus eine breite Bevölkerungsschicht betrifft.

Bei der Magersucht handelt es sich vorrangig um eine Essstörung, die in fast allen Fällen psychische Ursachen hat. Erstmalig erwähnt wurde die Magersucht im Jahr 1873. Damals war es der Arzt Ernest-Charles Lasègue, der auf Basis von acht untersuchten Fällen, ein einheitliches Krankheitsbild feststellte und dessen Symptome beschrieb. Schon zu diesem Zeitpunkt stellte sich heraus, dass die Magersucht meist junge Frauen betrifft. Lediglich jeder zwölfte an Magersucht erkrankte Mensch ist männlichen Geschlechts.

Die Wurzeln der Magersucht liegen meist in einer Körperschemastörung. Konkret bedeutet dies, dass sich Menschen mit Magersucht ungeachtet ihres eigentlichen Untergewichts stets als zu dick bzw. übergewichtig wahrnehmen. Die Folgen dieser Fehlwahrnehmung sind fatal, denn mehr und mehr geraten der eigenen Körper und das eigenen Körpergewicht in den Mittelpunkt der Lebensgestaltung. Auch, wenn eine Magersucht in günstigen Fällen in kurzer Zeit erfolgreich behandelt werden kann, besteht das Risiko eines langwierigen Krankheitsverlaufs mit zahlreichen Spätfolgen.

Die Sterblichkeitsrate liegt trotz medizinischer Versorgung nach wie vor bei rund zehn bis 15 Prozent. Worin bestehen nun die Anzeichen für Magersucht? Hier ist vor allem eine erheblich Gewichtsabnahme zu nennen, die durch den Verzicht auf Nahrung hervorgerufen wird. Vereinfacht ausgedrückt, verweigert ein Mensch mit Magersucht schlichtweg das Essen und unterstützt dieses krankhafte Fasten in vielen Fällen noch durch die Einnahme von Appetit zügelnden Medikamenten, Klistieren oder durch selbst ausgelöstes Übergeben.

Ein Kriterium, das die Magersucht von einem „normalen“ Untergewicht oder einer einfachen Diät unterscheidet, ist hierbei der Body Mass Index. Liegt dieser unter einem Wert von 17,5, so liegt die Vermutung nah, dass es sich um einen Fall von Magersucht handelt. Neben offensichtlichen körperlichen Folgen, wie dem Ausbleiben der monatlichen Periode oder – bei Heranwachsenden – eines reduzierten Wachstums, werden durch die Magersucht auch zahlreiche Organe geschädigt: so führt die Krankheit zu Darmträgheit, zu Magenkrämpfen oder auch zu Nierenversagen und akuter Blasenschwäche.

Auch wird in manchen Fällen ein verlangsamter Herzschlag bis hin zu Herzrhythmusstörungen festgestellt. Selbst die Knochen werden bei Magersucht in Mitleidenschaft gezogen und so steigt das Risiko, an Osteoporose zu erkranken. Neben dem bereits erwähnten Body Mass Index, lässt sich eine Magersucht auch anhand eines Interviews mit exakt festgelegten Frage- und Antwortkriterien festmachen. Hierzu stehen Ärzten und Psychologen umfangreiche Checklisten zur Verfügung, die zudem anhand von EKG und Blutuntersuchungen verifiziert werden.

Natürlich können diese Diagnosen nur in den wenigsten Fällen eine Aussage über die Entstehung einer Magersucht treffen. Diese wird oftmals in den herrschenden Schönheitsidealen gesehen, doch auch Störungen des familiären Hintergrunds können als Auslöser gelten. So interpretieren viele Experten die Magersucht als eine Abwehr gegen Fremdbestimmung und eine Aneignung des eigenen Körpers, wenn auch mit selbst zerstörerischer Tendenz.

Die Behandlung erfolgt entsprechend, indem nicht nur das Symptom – nämlich die Magersucht – sondern auch dessen Wurzeln therapiert werden. Eine reine Medikamentierung hat sich in der Vergangenheit selten als ausreichend erwiesen. Zuletzt sei noch darauf hingewiesen, dass die meisten Magersüchtigen ihr Hungergefühl gegenüber der Umwelt leugnen und vielfach einen erhöhten Bewegungsdrang verspüren. So werden die wenigen aufgenommenen Kalorien vielfach umgehend durch Joggen, Gymnastik, Schwimmen oder eine andere sportliche Betätigung verbrannt.

Infos auch zu: » Untergewicht  » Übergewicht » starkes Übergewicht

» BMI online berechnen
» BMI Kinder

» BMI Rechner für den Computer (kostenlos)


Kommentare zum Thema Magersucht

Hier haben Sie die Möglichkeit, einen Kommentar zu unserer Seite oder zum Thema Magersucht abzugeben. Bitte stellen Sie keine medizinischen Fragen und senden Sie auch keine Werbung. Jeder Kommentar wird vor der Veröffentlichung überprüft.

» Kommentar eingeben  |  » Nach oben

Bisherige Kommentare
 

Christine schrieb am 02.02.2012
 
@lotta.kasimo Hai, ich denke schon weil ich in dem Alter 5 Kilo weniger gewogen habe. Ich denke das stimmt was alle sagen das du eine schöne Figur hast. Jetzt bin ich 15 und wiege 60 Kilo :D

lotta.kasmio schrieb am 01.02.2012
 
Hi ihr, ist das normal 57kg bei 1,71 m zu wiegen? ich bin auch 14. Alle sagen immer ich hab eine schöne figur, aber wenn ich in den spiegel gucke fühle ich mich zu dick!

LittleBlackStar schrieb am 06.01.2012
 
Hi Malou! 39kg bei 1,61m ist schon sehr wenig. Ich hoffe mal für dich dass du nicht weiter abnimmst. Kannst du dir selbst erklären warum du plötzlich so viel abgenommen hast? Normalerweise gibts einen Grund dass man schnell abnimmt z.B. man findet sich selbst zu dick oder durch Stress, Probleme in der Familie oder in der Schule etc. Wenn du mich fragst muss ich deinem Arzt leider zustimmen denn sogar ich finde mich selbst zu dünn. Ich bin genauso alt wie du und genauso groß aber ich wiege 7kg mehr als du. Neulich wog ich fast 49 aber ich denke dass ich durch Stress ein wenig abgenommen habe. Ich würde dir wirklich raten versuchen wieder zuzunehmen bevor du wirklich in die Klinik geschickt wirst. Ich kann dir leider keine Tipps geben wie du zunehmen kannsz aber ich habe gehört dass du schon mal nichts falsch machen kannst wenn du ausreichend Brot und Nudeln isst. Anscheinend sind da viele Kohlenhydrate drin. Zumindest glaub ich das... Ungesundes Zeug um zuzunehmen, z.B. Pizza hilft dir nicht wirklich um zuzunehmen (aber es schmeckt lecker ^^) Auch wenn du dich selbst normalgewichtig findest, dein BMI liegt bei 15 und das bedeutet starkes Untergewicht. Dass du schon seit 5 Monaten keine Periode hast ist auch nicht gerade ein Anzeichen dass du gesund bist. Versuche wenigstens zuzunehmen. Danach wirds dir sicher besser gehen ich schwörs! ;) LG LittleBlackStar

Jaqueline schrieb am 06.01.2012
 
Leute : Ich mache gerade meine AFL über das Thema Magersucht Ich hab mir mal ein paarDInge von euch durchgelesen ich bin jetzt genau 12 Jahre alt ziemlich klein ? nicht wahr ?? Ich möchte euch bitten Bitte nehmt euch nicht so ernst mann muss nicht den perfekten körper haben!! Ihr werdet dünner dünner und nur noc dünner Ich mein Kennt ihr nicht Isabelle Caro ? Sie war erst 28 und ist wegen ihrer Magersucht gestorben wollt ihr das auch ?? Bitte...tut euch das nicht an .. LG eure Jaqueline

Malou schrieb am 05.01.2012
 
Ihr seid toll und ich habe das gefühl,dass ich mit euch über mein problem reden kann und hilfe bekomme. Ich bin 14 jahre alt und seit ca. 2 monaten steht das thema essen bei meiner mom und mir an 1.stelle.mitte november war ihr aufgefallen das ich abgenommen hatte und da waren es noch 46kg.seit dem ist es nur noch bergab gegangen,bis ich dann bei 41kg war und das in sehr kurzer zeit.meine periode setzt schon seit 5monaten aus.vor lauter sorgen kontaktierte meine mom eine psychologin,was mir total unangenehm ist.ich war jetzt schon 2mal da und werde jeden termin gewogen.mir setzen der stress von zu hause und die besuche bei ärzten so zu,das ich jetzt bei einer größe von 1,61m ca. 39kg wiege.ich muss von euch wissen,ob das magersüchtig ist! denn ich seh mich selber als völlig normal schlank.der arzt meint,das es bei mir alarmstufe rot ist und das ich in die klinik eingewiesen werde,wenn ich nicht zunehme.ich will nicht in die klinik,aber auch nich wieder zunehmen,weil ich es als nicht nötig ansehe.was sagt ihr dazu?ihr könnt mich auch alles fragen,ich brauche nur hilfe!danke schonmal.

nina schrieb am 22.12.2011
 
Ihr habt Probleme! Ich habe seit ich 14 bin, daher 5 jahre eine essstörung. Man weiß selbst wenn man eine hat, das ist nicht nur wenn man dünn bzw zu dünn ist. Magersucht ist eine Lebenseinstellung an der man eher früher als später stirbt. Ich habe seitdem kaum noch haare, meine Tage habe ich auch nicht mehr, nach jeder Malzeit fühle ich mich fett,schlecht und ekelhaft und ich hasse mein hässliches Gesicht und nch schlimmer meinen fetten Körper im Spiegel. Das ist Magersucht. willkommen in meiner welt

susi schrieb am 19.12.2011
 
@ lena . ich bin 1.65 und habe vor 3 wochen beim frauenarzt nicht gans 40 gewogen . er meinte das sei was wehnig . ich selber weis nicht was ich davon halten soll

lena schrieb am 17.12.2011
 
@susi: ich würde bei dir einfach mal vermuten, dass du einen sehr kleinen Magen hast und einfach nur in kleinen Mengen essen kannst. Ich finde es gut, dass du dich nicht kontrollierst so wie ich und jeden Tag auf die Waage stellst! Wie viel wiegst du bei welcher Körpergröße? Wenn dir manchmal was zu schwabbelig am Körper vorkommt ist das ganz normal, das sieht glaube ich jede Frau an sich. Aber Sport für den Museklaufbau ist richtig gut und dann fühlst du dich auch einfach straffer :-)

susi schrieb am 08.12.2011
 
hei em ich hette mal ne frage . kenne mich da nicht so aus nur meine mama und so halt leute die mich kennen sagen immer ich bin zu dünn naja es gibt tage da sagen sie auch ich hette magersucht . und ja ich bin wirklich dünn das weis ich eigentlich auch , mein greislauf spielt immer verrückt und ich bin sehr schwach nun ist das ding aber das ich esse nicht viel aber immer ein wehnig und mehrmals am tag wen ich viel esse wirt mir schlächt ka wiso . naja wie gesagt ich esse 5 bis 8 mall am tag aber dan kleine sachen mal nen apfel oder nen puding . ich besitze erst garkeine wage von daher ist es mir egal wie schwer ich bin aber ich vinde meinen körper ekelig schwabelig und naja sehe mich auch ungerne an . wie gesagt ich weis nicht ob ich sie habe würde selber nein sagen . könnt ihr mir da helfen tips geben woran ich es merke oder wo man sich deshalb hinwenden kan ??

Angeina-Natalie schrieb am 08.12.2011
 
Ich bin 1,69m und wiege 51 kg Trotzdem finde ich mich zu dick. bin ich denn im normalgewicht

LittleBlackStar schrieb am 04.12.2011
 
@Sandrine Ich kannte das gefühl auch wie es ist dass einem der Magen leer ist. Vor zweieinhalb Jahren wog ich 27kg bei 1,43m. Ständig musste ich mir blöde komentare von den anderen anhören. Abends konnte ich nie einschlafen da habe ich nie etwas gegessen nur morgens eine kleinigkeit und mittags etwas. Heute bin ich 14 und wiege 47kg bei 1,61m und fühle mich so viel besser als damals. Ich kann mir mein Verhalten von damals nicht mehr erklären. Ich esse jetzt soviel ich will und worauf ich lust habe, das gewicht ist mir egal, hauptsache ich nehme nicht mehr ab. Gut dass du mal zu deiner Ärztin gehst eine Essstörung kann man schon überwinden aber es ist nicht einfach und es braucht seine Zeit. Wünsche dir viel Erfolg!

Sandrine schrieb am 26.11.2011
 
Hallo, hab jetzt zwei Monate Lebenserfahrung mehr, und bin jetzt sicher, dass ich eine Essstörung habe - und zwar nicht nur ein bisschen, und erst seit meiner Bergtour im Sommer, sondern schon ungefähr seit 14. Eure Kommentare machen mir zum Teil Angst, anscheinend wird man das ja nie mehr los... Aber seit ich alleine wohne, ist es viel einfacher, wenig oder gar nichts zu essen, weil mich keiner kontrolliert...Ich weiß genau, dass es mir nicht gut tut, inzwischen fühl ich mich auch nicht mehr fit, war schon mehrmals ohnmächtig und bin wohl noch ein wenig leichter als vor zwei Monaten (hab keine Waage, aber jeder sagt es..). Ich fühl mich toll, wenn ich es schaffe, einen oder mehrere Tage gar nichts zu essen, und ich mag das Gefühl, wenn mein Magen leer ist...Aber ich geh am Montag vielleicht mal zu meiner Hausärztin, so kann es nicht weitergehen...hab nur Angst, dass sie mich gleich in eine Klinik schickt. Alles so sch....

Sora schrieb am 23.11.2011
 
@MW Hey, also viele Menschen denken, dass Magersüchtige immer dünn sein müssen, was jedoch gar nicht der Fall ist. Magersucht fängt im Kopf an und schlägt dann auf den Körper über. Daher können auch übergewichtige Menschen magersüchtig sein, jedoch nehmen sie oft im Laufe dieser Krankheit schnell und viel ab. Als ich dreizehn war, habe ich sehr stark zugenommen (170cm, 76kg). Ich sah zwar nicht richtig dick aus, aber ich empfand es als schrecklich, redete mir aber ein, soooo dick wäre ich gar nicht. Dann verliebte sich ein Junge in mich, für den ich jedoch nur freundschaftliche Gefühle übrig hatte und ich wies ihn ab. Daraufhin beleidigte er mich zusammen mit seinen Freunden als fett & sagte, ich hätte Beine wie Baumstämme und sowas. Das hat mich sehr verletzt, weshalb ich im Internet Diäten googelte und auf Pro Ana stieß. Ich nahm 30kg ab, war in Therapie und kämpfe heute noch gegen meine Magersucht (mit 50kg), obwohl ich mich andererseits auch nicht von ihr trennen möchte. Kurz: Ja, das kann sein, war bei mir auch so.

Tamaya schrieb am 01.11.2011
 
Hey (: Im Juli 2011 hatte ich bei einer Größe von 1,65m noch 65kg. Ich fand das total furchtbar und hatte geplant über die Sommerferien auf 58kg runterzukommen (unter 60kg war ich schon seit JAHREN nicht mehr). Hat auch geklappt, aber mittlerweile sind es sogar schon nur noch 52kg. Alle sagen, dass ich dünn sei, aber ich SEHE es einfach nicht. Ich empfinde die ganze Welt als dünner.. Das ist echt scheiße. 4 Ärzte haben mir schon gesagt, dass bis 50kg noch alles okay ist, aber ICH denke glaub ich nicht so.. Ich wollte ursprünglich nur so eine Figur haben wie meine beste Freundin (was rein gentechnisch unmöglich ist, ich weiß), aber ich hab letzten Freitag festgestellt, dass man bei mir jeden Wirbel spürt, aber bei ihr überhauptnicht. Dabei sieht sie so viel besser aus als ich. Also körperlich gesehen. Ich hab aber auch keine Ahnung, WAS ich eigentlich will und das macht mich so fertig. Ich will NICHT so sein wie 2 meiner Freundinnen, die beide Übergewichtig sind. Aber auch nicht so wie eine andere meiner Freunde, die wegen Magersucht und ATTE in einer Klinik ist.. Ihr habt keine Ahnung wie durcheinander einen sowas bringt, man weiß nicht mehr, was richtig und was falsch ist. Aber meine abf hatte recht, ich möchte NICHT zunehmen, mein Gewicht bei 52/53kg halten, aber wenns weniger wird machts mir nichts aus und ich sag gut, ab HIER nehm ich ab JETZT nciht mehr zu. das ist doch alles scheiße..

MW schrieb am 31.10.2011
 
Hallöchen, hab da mal ne ganz komische frage die mich seit einigen tagen beschäftigt. Magersucht- hängt ja mit dem denken der betroffenen Person ab... das heißt, normal Gewichtige können magersüchtig werden. Was ist mit Übergewichtigen, können die, wenn sie sich abhungern oder sonstiges magersüchtig werden?!.. Zuzusagen von DICK(-also keine 120kg, sagen wir DICK zu 80-90kg schweren) zu MAGERSÜCHTIG? Würde mich sehr auf antworten freuen.. :)

Sina schrieb am 31.10.2011
 
Vielen Vielen Dank Tess. Es hilft so sehr von jemanden der davon selber betroffen war/ist tips zu bekommen Dankeschön!

Melizza schrieb am 20.10.2011
 
@Nadine Strauch: Natürlich geht es einem besser, wenn man in Therapie war,a ber es ist echt nicht einfach sich selber einzugestehe, dass man hilfe brucht. Ich bin selber schon seid einigen Jahren Magersüchtig und kann mir ein Leben ohne meine Es einfach nicht vorstellen. Dein Kommentar bringt ungefähr genauso viel wie diese bescheuerten Ess doch einfach was-Kommentare. Wenn es so einfch wäre gäbe es keine Magersüchtigen, sehr kranken, Menschen auf der Welt! lg Melizza

Sandy schrieb am 18.10.2011
 
Also ich bin 13, Und war als ich 12 war schwer verliebt zu schwer mit dem jungen habe ich sehr viel durch gemacht. Aber 3 monate später habe ich erfahren das er mich nur verarscht hat und dadurch fing ich an pysisch glaub ich mal krank zu werden. ich ritze mich und aber als das ritzen nicht mehr reichte fing ich an nichts meht zu essen weil mir das als einzig richtig erschien. Die einzige die für mich da war war meine mutter die mir half über das hinweg zu kommen was da passiert war ich machte eine therapie und mir ging es danach viel besser.Also last euch helfen :)

Nadine Strauch schrieb am 18.10.2011
 
ich finde die die magersucht haben sollten sich zusammen reißen und sich helfen lassen durch hilfe geht es manchen menschen die das gleiche problem haben viel besser

Sandrine schrieb am 07.10.2011
 
Hallo, bin 22 und hab im Sommer eine Bergtour gemacht, alleine 4 Wochen mit Rucksack. War wunderschön.Ich hab Da relativ wenig gegessen, was mir unter den grandiosen Landschaftseindrücken gar nicht so aufgefallen ist. Vorher hab ich 53 Kilo bei 1,67 gewogen, hinterher 41. Das ist jetzt 3 Monate her, und ich nehme nicht zu, obwohl ich regelmäßig esse. Fühl mich aber fit. Aber mach mir schon Sorgen, vor allem muss ich mir ständig blöde Bemerkungen von allen anhören... Was meint ihr?

Christina schrieb am 27.09.2011
 
Hi,ich14 jahre alt, 166 cm groß und 43 kg schwer aber ich weiß nicht ob ich magersucht hab ich habe nicht immer sehr viel hunger und esse auch nicht sehr viel aber das könnte auch nur eine essstörung sein, bitte wenn ihr etwas dazu meint dann bitte schreiben

tamara schrieb am 20.09.2011
 
meine freundin ist auch magersüchtig :( sie ist weniger als normal und macht halt seehr viel sport, jeden tag bestimmt eine stunde.. wirklich jeder redet schon über sie wie schlimm sie aussieht, sie hat eingefallene wangen und es sieht wirklich nicht mehr schön aus :( das problem ist nur,dass sie ja dadurch, dass sie dünner ist als früher ( sie war ein bisschen mollig, aber echt nicht stark) natürlich auch mehr bestätigung durch jungs bekommt. und ich glaube sie hat angst,dass das,wenn sie auch nur ein bisschen zunimmt ( was für sie ja viel wäre),sich dann ändert... ich bin eigentlich echt überfordert damit, weil ich einfach nicht richtig weiß,wie ich damit umgehen soll..ich rede viel mit ihr ,auch über ihre essstörung, aber ich weiß nicht so richtig wie ich ihr helfen kann, da sie ja eigentlich alles anders sieht. eine freundin war mit ihr im urlaub und hate gemeint,sie hat ziemlich viel gegessen (und keinen sport gemacht) aber sie hat auch einfach nicht zugenommen. zu mir meinte sie, dass sie niemals kotzen könnte oder so etwas...aahhh ich finde das iwie alles total traurig, denn sie hat innerhalb des letzten jahres über 20 kilo abgenommen.:( es gab eine zeit,da sah sie wirklich richtig gut aus ( nach 10 kilo ca.) aber dann hat sie leider einfach weitergemacht :( als freundin kann man doch eig. wirklich nicht viel tun oder ? und wie tess schreibt, ich mache eig. schon oft bemerkungen zu dem gewicht,dass es viel schöner aussehen würde, wenn sie wieder so viel wie vor einem jahr wiegen würde..aber das lass ich wohl besser :( es ist eine sehr schlimme krankheit und ich hätte nie gedacht,dass es meine beste freundin trifft ...

tess schrieb am 20.09.2011
 
@ sina: mir hat es sehr geholfen, zu wissen bzw häufig gesagt zu bekommen, das sie mich nicht aufgeben werden. egal was passiert. kommentare über das gewicht (egal in welcher richtung) sind keine gute idee. zu meiner krankheitszeit hat mich eine gute freundin immer wieder in den arm genommen. damals war mir das unangenehm... im nachhnein bin ich ihr dafür sehr dankbar, da sie mir so geziegt hat, das sie meinen körper so akzeptiert wie ich es nicht konnte. und bitte, bitte wenn jemand fragen zum hintergrund abblockt reagiere verständnissvoll und niemals drängened. manches kann einfach nicht erklärt werden...

Katharina schrieb am 16.09.2011
 
@Nicole: Wow, ich habe schon so unendlich viele Beiträge gelesen ... aber deiner spricht mir so sehr aus der Seele... Du sprichst Dinge an die ich nie so in Worte fassen konnte & wir haben so ziemlich den gleichen Leidensweg hinter uns ! Also auch seit 12 Jahren Magersucht (teilweise Mischform Bulemie&Sportsucht etc.), bin 25 Jahre alt , mittlerweile habe ich aber alles relativ(!) gut im Griff, weil man es mir äusserlich nicht so ansieht. Ich war wie du auch in eine der Schön Kliniken am absoluten Tiefpunkt meiner Magersucht. Zum einen hat mich Roseneck gerettet weil sie mich wirklich so gut wie gemästet haben, zum anderen halte ich das Therapiekonzept wie auch die Therapeuten dort für völlig unfähig. Es hies immer, Also wir versprechen Ihnen mit 12 kg mehr wird ihr Leben viel besser... und ich schenkte dem ganzen Glauben obwohl ich so panische Angst hatte, und das Ganze wurde einfach nur noch schlimmer :( Auch ich kenne diese Zeit wo man lebt wie ein Zombie, sich absolut abgeschnitten fühlt von der Aussenwelt, weil man sich selbst peitscht & geisselt...es sind die schlimmsten innersten schmerzen die man haben kann, wie auch die angst zu sterben die mit einherführt...und man kann diese gefühle wenn nur mit menschen teilen die ähnliches erlebt haben und gefangener in ihrem körper sind...ich hatte manchmal den Impuls mir einfach mein fett abzuschneiden, so sehr gehasst habe ich mich... Zum Glück ist diese Zeit vorbei, aber es ist, auch so wie du es beschreibst Nicole, jeden Tagen ein neuer Kampf, in dem du aufstehst und dich immer wieder von neuem entscheidest; Essen? Ja oder Nein? Leben ohne Essstörung? Ich kann es mir nicht vorstellen... ich leben seit ein paar jahren in einer glücklichen beziehung und mein freund weiss von meiner vergangenheit & der tatsache, dass ich offensichtlich jeden tag kämpfe, und das steht so oft zwischen uns und sorgt für viel streit, auch wenn er versucht einfühlsam zu sein. Er ist der Meinung es gibt ein Leben ohne ES, nur wenn etwas für so lange Zeit dein Wegbegleiter war und man sich dessen bedienen musste wenn es nicht mehr anders ging, ist die Vorstellung ohne Magersucht für mich quasi unmöglich.. Noch dazu arbeite ich in einer Welt in der Figur und Aussehen 1.Priorität hat, und eigentlich weiss ich das ich daran noch zu Grunde gehen werde, aber es ist wie eine Sucht, ich kann nicht anders... Und ich kann einfach nur Unterschreiben: Menschen machen Menschen krank !!! Alles Liebe, Katharina

Nicole schrieb am 10.09.2011
 
Hi ihr lieben,ich leide seit meinem 14.Lebensjahr mit dieser Krankheit u bin genau vor einem Jahr aufgewacht.war dann nach langer Wartezeit für 6 Wochen in einer schönKlinik für Essstörungen die ich dann wieder verlassen musste,weil ich mit meiner Psychologin nicht zurecht kam.es hat mich sehr enttäuscht da ich unbedingt eine Therapie machen wollte u nie gegangen wäre.es stand fest ich zieh das voll durch,aber selbst das hat Sie nicht abgehalten mich gehen zu lassen anstatt mir wie auf meinen Wunsch einfach eine andere Psychologin zuzuweisen wo ja genug da waren.seitdem bin ich von den Kliniken nicht mehr überzeugt.für mich kam auch nur das Therapiekonzept dieser Klinik in Frage u kein anderes.ich hab natürlich durch diese harte Enttäuschung u diesen herben Schlag was mir ja viel Kraft Mut u ubetwindung gekostet hat alles wieder abgenommen was ich dort zugenommen hatte.ich könnte diese unverschämte psychologin heute noch dafür ohrfeigen.sie wurde sehr persönlich was ihr gar nicht Zustand u nicht Teil der Therapie war,denn wenn ich dort mit hohen schuhen Laufe geht das weder sie noch jemand andern was an.sie hat mich nach einem Telefonat das sie mit meiner Mutter führte mich mit ihr verglichen auf die Art der Apfel fallt nicht weit vom Stamm.diese Frau hat ihren Beruf verfehlt u sollte eigentlich nicht mehr als Psychologin arbeiten.ich bin heute 28 Jahre alt u bin mit dieser Krankheit gross geworden.ich sage nur eines sie verfolgt dich ein leben lang u macht dein leben kaputt.ich war schon ganz tief gesunken u hatte Alles verloren.hatte 37 kg u tiefen seelischen körperlichen schmerz erfahren müssen.diese Krankheit zieht ihre Kreise über die Jahre u kommt still u schleichend.ich hatte zusätzlichen waschzwang bekommen war sportsüchtig u habe mich in vielen Dingen des Lebens verändert.ich sehe mich heute noch komplett verzerrt im spiegel,habe seit Jahren keine Periode mehr u musste erkennen das ich noch nicht mal mehr arbeitsfähig bin,weil ich den ganzen Tag meinen Stress nur mit hungern o essen u Erbrechen bewältigen konnte.ich ertrug es nicht zu meinen schlechtesten Zeiten wenn jemand seinen arm auf meinen legte da ich das Gefühl hatte ein Panzer Parkt darauf.ich stand Stunden im Bad u dachte es wäre eine Stunde weil mich mein Perfektionismus aufgefressen hatte.ich legte jedes Haar einzeln hundert mal hin u zog mich sechs mal um bis ich mich endlich entscheiden konnte o auch nicht u dann doch zu Hause blieb weil ich es einfach nicht gerafft hab u vor dem spiegel weinend zu Boden ging.Menschen im Umfeld die es nicht sahen meinten ich hätte einen Knall auch Freunde die sagten du bist doch dünn was will ich sagen hab wesentlich mehr als du waren noch sauer weil sie dachten ich spotte.doch keiner sah das ich vielleicht krank sein könnte u wendet sich noch beleidigt ab was ich nicht verstand.ich hab immer versucht gerecht zu sein u schätze meine Freunde.die Krankheit hat mich viel über die Menschen lehren lassen u mir gezeigt was ein wirklicher freund ist u welche menschen mir nicht gut tun u man lieber aus seinem leben streicht u keine Anteilnahme schenken sollte.das Problem ist eben auch das man wenn man schlank u hübsch ist ein Idealbild in unserer Gesellschaft darstellt u automatisch mehr Erfolg erntet...man bekommt Komplimente,steigt im Job auf,findet andere Gruppen u der Druck perfekt zu sein u zu bleiben wächst u wächst.Menschen machen Menschen krank u die die einen krank machen hacken noch auf Einem im Nachhinein rum mit Beschimpfungen du hungerhaken,ausschwitzopfer,magersüchtige hässliche Kuh Hunger dich zu Tode o kotz dir doch den Magen raus.ich habe Alles erlebt u hab mich in totale Isolation zurückgezogen mit schwersten Depressionen das ich kein Zeitgefühl mehr hatte u Tage lang nicht schlafen konnte bis Geist u körper von allein runtergefahren ist.Menschen die es nicht selbst leben Werden es nie ganz nachvollziehen o verstehen können aber sie können es versuchen u das sind wirklich nur Leute die dich wirklich gern haben o lieben.meine Mutter hat viel mit Druck probiert was komplett nach Hinten losging u warum weil sie nichts über diese Krankheit wusste.ich bin heute sehr froh der Krankheit den Kampf angesagt zu haben u Kämpfe Tag für Tag aufs neue denn da wo ich mal war möchte ich nie wieder hin.sie ist stark jeden Tag u es ist nicht leicht diese stimme im Kopf zu ignorieren aber jeder Tag ist es wert von vorne anzufangen.ich hätte mich auch fast verloren u es war erschreckend.ich habe selbst viel über diese Krankheit lernen müssen wie das Kaugummi kauen rin typische Anzeichen ist was ich unbewusst angefangen hatte.habe viel über ms gelesen u mich immer mehr darin wieder gefunden es wachte immer Stück für Stück weiter auf u konnte so besser an mir u meinen Problemen arbeiten.du musst die Ursache u den Auslöser finden erst dann kannst du es schaffen dich dauerhaft zu therapieren.ich könnte noch so viel schreiben aber ich glaube jetzt ist mal wieder genug gesagt u geredet.bei fragen habe ich gern ein offenes Ohr u antworte gerne zurück.es hilft Gefühle aufzuschreiben u sie immer wieder mal zu lesen so lernst du dich besser kennen u vielleicht erschrickst du dann Auch was du so gedacht o gefühlt hast in gewissen monenten u wie du sie versucht hast zu bewältigen.les es Dir wenn es Dir wieder besser geht u du klarer denkst noch einmal Durch u versuche eine gesunde u bessere Lösung zum handeln zu finden.lass nicht zu das die Krankheit die Kontrolle über dich u dein leben gewinnt,sondern Kämpfe dagegen an,lerne sie u dich besser kennen um die Kontrolle selbst mit einem wachen verstand zu behalten.es ist nicht einfach u je nach schwere der Krankheit bzw Dauer ist es alleine nicht zu schaffen.Voralpen Wenn man wie ich damit aufgewachsen u erwachsen wurde.ich habe z.b eine schwere sehr stark ausgeprägte mischkrankheit aus ms u Bulimie mit sportsucht.ich werde mein leben lang kämpfen müssen weil ich so viel lernen muss u musste was ist eine normale Portion wann bin ich satt u noch schlimmer finde ich zu wissen das wenn ich in den spiegel sehe ich mich nicht so sehe wie ich in Realität aussehe...das mein Kopf mich belügt u meine Augen mich wie ein fremder beurteilt.manchmal dachte ich ich hätte Eine gespaltene Persönlichkeit umso mehr ich aufwachte was aber eigentlich nur meine Fehler waren u ich aber ja fehlerlos sein wollte o eben ja keine hatte u mein Kopf mir vormachen wollte das ist ein anderer der spricht nur um mir meine Fehler nicht eingestehen o annehmen zu müssen.ich bin durch die hölle gegangen u steh noch drin aber ich werde sie nicht noch einmal von vorne durchlaufen wollen.ich habe jetzt bei einer grösse von 1,70 m 50 kg was noch immer zu wenig ist....aber ich bin in Therapie u versuche daran zu arbeiten u aufzuarbeiten.ich mache mir mein leben noch immer schwer durch diese Krankheit u kann schwer Geniessen u auf neue Dinge einstellen,aber Genau das hilft mir ihr jeden Tag den Kampf anzusagen ,weil ich mein leben zurück will u endlich wieder lachen u Geniessen können möchte.Dinge tun können ohne Blockaden Ängste Scham u Perfektionismus.einfach mal was liegen lassen können u mich endlich akzeptieren u lieben lernen.

Nina schrieb am 05.09.2011
 
Hey Leute, also ich bin 1,74 m und wiege 45 kilo mein bmi is was mit 15.Und nein ich bin nicht magersüchtig oder so. Ich kann essen was ich will ich nehme einfach nicht zu. Aber ich hatte bissher noch keine der genannten sachen z.b tage nicht bekommen oder so. Meine Mama war auch immer so dünn. Ich habe nur ein Problem weil mich andere Menschen mobben nur weilich dünn bin. Hätte auch gerne 10 - 15 kilo mehr .. aber wie ?

Sina schrieb am 26.08.2011
 
Hey ihr Lieben, Ich habe eine frage an euch, wie kann man als Freundin jemanden Helfen von Magersucht betroffen ist? ich würde mich über eine Antwort freuen :)

Sophia schrieb am 25.08.2011
 
@sami: Ich bin ganz deiner Meinung. Ich kann zwar nicht persönlich beurteilen, ob das was der Großteil hier schreibt der Wahrheit entspricht, allerdings hab ich leider die Erfahrung gemacht, dass die meisten Magersüchtigen, insbesondere Mädels, nicht darüber sprechen, dass sie magersüchtig sein könnten. Ein großer Teil der Krankheit ist, dass man es nicht einsehen kann oder will, dass man eben untergewichtig ist!

Babs schrieb am 18.08.2011
 
Ich habe innerhalb von 1 3/4 Jahren 52 Kg abgenommen. Auslöser war eine Erkrankung, in der ich schlicht und einfach das Essen vergessen habe, weil ich mich so sehr auf den Schmerz konzentriert habe. Nachdem dieser Zustand sich verbesserte habe ich gemerkt, dass die Hose lockerer wurde. Der Punkt, den jeder kennt, war überwunden. Es hatte Klick gemacht und ich konnte gut weiter bis heute abnehmen. Nun besteht die Kunst darin, dass Gewicht zu halten. Und das empfinde ich als viel schwieriger. Ich habe Angst, dass ich eine Art Horror empfinde, wenn ich z.B. auf einer Feier anders esse, wie sonst. Denn dann Maß zu halten, fällt mir nach wie vor schwer. Das ist zwar keine Magersucht im klassischen Sinn, aber auch schwierig. Ich will nie mehr so dick sein wie früher. Ich ekel mich regelrecht, wenn ich adipöse oder stark adipöse Menschen sehe. Es war ein harter Weg bis hier hin, aber der Weg bleibt weiter schwierig.

isabelle schrieb am 25.07.2011
 
Hallo linda, ich habe eine Frage an dich. Wie alt bist du? Ich habe keine Magersucht und auch keine Essstörung! Ich habe mein Gewicht grade oben eingegeben und heraus kam,dass ich total normalgewichtig bin. Also, kommen wir zurück zu dir Linda.Dies ist ein gutgemeinter Vorschlag:Bitte iss! Du bist nicht zu dick.Überlege dir doch einmal was du deinem Körper damit antust. Liebe Linda, und alle anderen die Magersüchtig sind oder eine Essstörung haben,WIR HABEN NUR EINEN KÖRPER UND NUR EIN LEBEN! Unser Körper ist SOOOOO wertvoll, wir müssen das beste aus unserem Leben machen, was möglich ist.Wir können nie wissen wie lange wir noch auf dieser wunderschönen Erde sein dürfen.Bitte,bitte egal was ihr tut:BITTE GEBT NIEMALS;NIEMALS;NIEMALS DIE HOFFNUNG AUF.Ps: Denkt daran wie wertvoll das Leben ist und wie schnell es zu Ende sein kann.Ich kann mir sehr gut vorstellen,wie schwer so etwas wie magersucht ist,aber BITTE,IHR SCHAFFT DAS! DENKT AN EUREN KÖRPER! Unser Körper ist ein Wunder.Überlegt doch einmal wie alles funktioniert, z.B: wenn wir krank sind und Fieber haben.Wie toll es ist ein Mensch zu sein,und ein Imunsystem zu haben. Lasst euch das noch einmal durch den Kopf gehen und überlegt dann, ob es sinnvoll ist die Hoffnung aufzugeben.Nein,ist es nicht!Das LEBEN IST EIN KAMPF,das weiß ich,aber das Leben hat auch sooooo viele tolle Seiten,versteht ihr? Viele Grüße eure Isabelle

 

 




 

Alle Inhalte unterliegen automatisch dem Urheberrecht von BMI-Rechner.net
Ein Kopieren, abschreiben und jegliches Verwenden des Inhalts, auch auszugsweise oder verändert, ist untersagt.

BMI | Impressum | Seite in Favoriten merken | Datenschutzerklärung | Diät