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Schweiz: Diskriminierung aufgrund des Body Mass Index?
Wer in der Schweiz eine Kranken-Zusatzversicherung abschließen möchte, der sollte einen möglichst idealen Body Mass Index aufweisen. Das berichtet die Webseite "Beobachter.ch" und schildert den Fall einer kleinwüchsigen Frau, die aufgrund ihres Body Mass Indexes von der Krankenkasse Visana abgelehnt wurde. Die Betroffene sieht sich diskriminiert, da für kleinwüchsige Menschen andere Kriterien gelten als für Normalwüchsige. Ebenfalls benachteiligt seien Schwangere, Athleten sowie Personen unter 18 Jahren und ältere Menschen, denn auch deren Body Mass Index weiche von den "Normalkriterien" der Versicherungen ab. Insgesamt leben in der Schweiz rund 400.000 Menschen mit einem Body Mass Index von mehr als 30.
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