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Erhöhter Body Mass Index führt zu Hypertonie
Eine Beobachtungsstudie im US-amerikanischen Ärzteblatt hat ergeben, dass insbesondere ein zu hoher Body Mass Index zu Hypertonie bei Frauen führt. Drei von vier Erkrankungen an Bluthochdruck können dabei auf fünf lebensstilbedingte Risikofaktoren zurückgeführt werden, von denen der Body Mass Index am gewichtigsten ist.
Wer seinen Body Mass Index senkt und wieder in der Bereich des Normalgewichts kommt, trägt ein um 80 Prozent geringeres Risiko an Bluthochdruck zu leiden. So heißt es in dem Artikel: "Ein Body Mass Index (BMI) von 25 oder mehr erklärt 40 Prozent aller Hypertonieerkrankungen. Genauer gesagt: Die Zahl der Hypertoniker wäre um diesen Prozentsatz geringer, wenn alle Erwachsenen einen BMI unter 25 hätten (population attributable risk, PAR)."
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