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Abweichender Body Mass Index verringert Lebenserwartung
Wer einen zu hohen oder zu niedrigen Body Mass Index hat, der muss gleichzeitig eine niedrigere Lebenserwartung in Kauf nehmen. Das ergibt die so genannte EPIC-Studie (European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition), die an 360.000 Menschen in der Europäischen Region durchgeführt wurde.
Die geringste Mortalität liegt demnach bei Menschen mit einem Body Mass Index von 24,3 bei Frauen bzw. einem Body Mass Index von 25,3 bei Männern.
Neben dem Body Mass Index sind aber noch andere Faktoren wie beispielsweise die Verteilung des Körperfetts entscheidend. Wer beispielsweise einen geringen BMI aufweist, aber dafür einen erheblichen Taillenumfang gilt ebenfalls als gefährdet.
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