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Mentales Schlankheitstraining Hier finden Sie Informationen zum Thema: Mentales Schlankheitstraining. Der Artikel dient lediglich zu Ihrer Information und stellt keine Empfehlung unsererseits dar.

Mentales Schlankheitstraining

Das Prinzip des mentalen Schlankheitstrainings
 
Das mentale Schlankheits- und Aktivierungstraining setzt dort an, wo jede Diät beginnt: im Kopf. Es handelt sich daher weniger um eine Diät im eigentlichen Sinn, sondern um Lernprogramm, das psychologisch geprägt ist. Ziel ist die Ernährungsumstellung, indem ungesunde und damit falsche Gewohnheiten erkundet und durch eine gesunde Lebensweise ersetzt werden. Wichtigster Baustein ist die autogene Meditation.

Per Autosuggestion werden schlechte Verhaltensmuster mit entsprechend negativen Bildern in Verbindung gebracht. Fette stellt man sich zum Beispiel als ranzig und übel riechend vor. Gesunde Lebensmittel wie Obst sind hingegen positiv belegt, etwa als farbenfroh und bunt oder Mineralwasser als erfrischend und kühl. Gleichzeitig wird beim mentalen Schlankheitstraining geklärt, warum und wann gegessen wird. Die eigentliche Antriebsfeder heißt nur selten Hunger. Meist sind es Stress, Langeweile, Frust oder auch Kummer.

Der Aufbau

Maßgeblich ist beim mentalen Schlankheitstraining nicht, was man isst – Rezepte, Kalorientabellen, Portionsangaben oder Lebensmittelratschläge sucht man bei diesem Programm vergebens. Viel wichtiger sind das „Wann“ und „Warum“, also das Essverhalten. Es wird durch Autosuggestion neu programmiert. Dadurch soll der Appetit auf ungesunde Lebensmittel, ob nun Chips oder eine fettige Pizza, ausgebremst und dauerhaft aus dem Kopf verbannt werden. Damit stellt das mentale Schlankheitstraining vornehmlich eine geistige Aufgabe dar. Das Konzept, das auf einem Anti-Rauch-Programm basiert und von Dagmar Herzog erarbeitet wurde, umfasst darüber hinaus Sport- und Körperübungen. Auch sie verfolgen nur ein Ziel: Glücklicher zu werden und Frust zu vermeiden.

Vor- und Nachteile

Es muss „klick“ machen, um überhaupt den ersten Schritt einer Diät zu wagen. Und man muss sich bewusst sein, was bisher falsch gelaufen ist, um die gleichen Fehler nicht immer wieder zu begehen. Diesbezüglich leistet das mentale Schlankheitstraining hervorragende Arbeit. Es konzentriert sich auf den psychologischen Aspekt und thematisiert Faktoren wie Langeweile, Trauer und Stress. Das sind wichtige Bausteine, die oft vernachlässigt werden. Entscheidend ist und bleibt aber die Gesundheit, insbesondere wenn es um die Gewichtsreduktion geht. Dass die Ernährung dabei eine Hauptrolle spielt, ist unbestritten. Nur auf das Essverhalten einzugehen, reicht daher nicht aus. Zudem gilt es als bedenklich, einzelne Lebensmittel negativ zu belegen. Auf die Menge kommt es an.


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Kategorie: Diäten
Erscheinungsdatum: 5.12.2013


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