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Low Fat Diät / Niedrigfett Diät Hier finden Sie Informationen zum Thema: Low Fat Diät / Niedrigfett Diät. Der Artikel dient lediglich zu Ihrer Information und stellt keine Empfehlung unsererseits dar.

Low Fat Diät / Niedrigfett Diät

Das Prinzip der Low Fat Diät

Ein Gramm Fett liefert neun Kilokalorien und damit gleich doppelt so viel Energie wie ein Gramm Eiweiß oder ein Gramm Kohlenhydrate. Eine zu fetthaltige Ernährung macht sich daher ohne Umschweife auf der Waage bemerkbar. Kurzum: Zu viel Fett macht fett. Diese Erkenntnis haben die beiden Ökotrophologinnen Gabi Vallenthin und Gabi Schierz in ihre Low Fat Diet oder auch Low-Fat-30-Diät einfließen lassen. Die Zahl „30“ steht in dem Zusammenhang für die Menge Fett, die ein Lebensmittel maximal enthalten darf: 30 Prozent der Gesamtkalorienzahl. Die Tagesration Fett sollte demnach 60 bis 80 Gramm nicht übersteigen. Das entspricht der Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Üblich ist in Industrieländern ein Wert von über 100 Gramm pro Tag.

Ziel der Low-Fat-Diät ist eine ausgewogene, fettreduzierte Kost, bei der es keine Verbote, sondern nur drei einfache Regeln gibt: „Essen Sie, wenn Sie Hunger haben. Hören Sie auf, sobald Sie satt sind. Alles, was Sie essen, sollte Low Fat 30 sein.“ Es darf also durchaus geschlemmt werden, wenn die Fettbilanz stimmt. Um diesbezüglich den Überblick zu behalten, gibt es Tabellen. Hier werden den einzelnen Lebensmitteln Ampelfarben zugeordnet. Grün steht für Produkte, die ohne Einschränkung gegessen werden dürfen – gemäß der Regeln, bis man satt ist.

Der Aufbau der Niedrigfett Diät

Kern der Lowfat Diät ist es, auf den Fettgehalt der Lebensmittel zu achten und vor allem gesunde Fette zu sich nehmen. Den Vorzug haben pflanzliche vor tierischen Fetten. Wichtig sind darüber hinaus hochwertige Fettsäuren, die unter anderem fette Fische wie Hering oder Lachs liefern. Entscheidend ist, die Obergrenze einzuhalten. Sollte man einen Tag „gesündigt“ haben, lässt sich der Ausrutscher im Rahmen der Low-Fat-30-Diät am folgenden Tag problemlos ausgleichen. Denn nur bei einer negativen Energiebilanz – es werden mehr Kalorien verbrannt als über die Nahrung aufgenommen wurden – verliert man Gewicht. Deshalb sieht auch die Low Fat Diät Bewegung vor, ebenso Entspannungstechniken und eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr.

Vor- und Nachteile der Low Fat Diät

Eine vollwertige und ausgewogene Ernährung, bei der nicht die Kalorien, sondern die Fettmenge kontrolliert werden soll. Dazu raten viele Wissenschaftler bereits seit Jahren, mahnen allerdings auch, nicht ganz auf Fett zu verzichten, damit Hunger- und Fressattacken ausbleiben. Wichtig sind vor allem die gesunden Fette, damit der Körper mit allen lebenswichtigen Nährstoffen, in dem Fall den Fettsäuren, versorgt wird. Letztlich handelt es sich also um eine Ernährungsumstellung, die dank vieler Rezepte relativ leicht fallen sollte und absolut alltagstauglich ist. Man muss sich nur mit dem Fettgehalt befassen, der inzwischen auf fast allen Lebensmitteln angegeben wird. Davon profitiert hauptsächlich die Gesundheit. Doch auch beim Gewicht macht sich der Verzicht auf allzu Fett bemerkbar. Bis zu einem Kilogramm pro Woche ist je nach Ausgangslage möglich.


Apfelessig Diät
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Kategorie: Diäten
Erscheinungsdatum: 5.12.2013


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