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FdH - Friss die Hälfte Diät Hier finden Sie Informationen zum Thema: FdH - Friss die Hälfte Diät. Der Artikel dient lediglich zu Ihrer Information und stellt keine Empfehlung unsererseits dar.

FdH - Friss die Hälfte Diät

Das Prinzip der FdH - Friss die Hälfte Diät
   
Drei Buchstaben mit klarer Aussage: FdH – Friss die Hälfte. Dahinter verbirgt sich die einfachste aller Reduktionsdiäten, die längst den Status eines Klassikers hat. Das Prinzip lässt sich relativ schnell umschreiben: Statt vier Kartoffeln auf den Teller zu legen, werden nur zwei serviert. Das Schnitzel wird halbiert, ebenso die Menge Pudding zum Nachtisch. Letztlich geht es darum, die Nahrungsmenge zu reduzieren, weniger Kalorien aufzunehmen und dadurch an Gewicht zu verlieren. Um den aufkommenden Hunger zu bremsen, soll viel Mineralwasser getrunken werden. Ansonsten gibt es weder Nahrungsmittel, die verboten oder besonders empfehlenswert sind. Gegessen werden darf, worauf man Appetit hat – halt nur in kleineren Mengen. Oder aber es wird eine der Mahlzeiten gestrichen. Ergänzend dazu sollte Sport getrieben werden, um die Kalorienverbrennung stärker anzukurbeln.

Der Aufbau der Friss die Hälfte Diät

Ein spezieller Plan, an den man sich bei der FdH-Diät halten muss, ist nicht vorgesehen. Jeder kann selbst entscheiden, worauf er verzichtet und was auf den Tisch kommt. Rein theoretisch können die alten Essgewohnheiten beibehalten werden, solange die Menge reduziert wird. Das Credo dieser Diätform lautet einfach nur: weniger essen. Woran gespart wird, ob am Fleisch oder am Brot, ist eher nebensächlich. Hier muss jeder seinen eigenen Weg finden, dabei aber ehrlich bleiben. Genau das ist eines der Probleme bei der FdH-Diät.

Vor- und Nachteile

Einfach und unkompliziert: Das spricht für das Motto „friss die Hälfte“. Viele sind nach wie vor davon überzeugt, auf diesem Weg das Wunschgewicht zu erreichen und dauerhaft zu halten. Das kann gut gehen, wenn man über die entsprechende Motivation verfügt und konsequent einen Teil der sonst üblichen Nahrungsmenge weglässt. Daraus ergeben sich auf lange Sicht allerdings auch Probleme: Wer weniger isst – und vielleicht auch noch auf die falschen Lebensmittel setzt –, wird unter Umständen nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt. Die Folge sind Mangelerscheinungen.

Die eigentliche Kritik an der FdH-Diät geht noch einen Schritt weiter: Moniert wird in erster Linie, dass auf diese Weise nicht gelernt wird, die Essgewohnheiten umzustellen. Nur weil man statt einer nur die halbe Tafel Schokolade isst, nimmt man nicht ab. Hinzu gesellt sich ein ständiges Hungergefühl und verliert man schnell die Lust, nur mit Wasser auf den knurrenden Magen zu reagieren. Besser ist es, die eigenen Verhaltensweisen zu analysieren und sich gesund satt zu essen. Damit lassen sich längerfristig Kilos verlieren. Dieses Prinzip hat auch einen Namen: Iss‘ das Richtige (IdR).


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Kategorie: Diäten
Erscheinungsdatum: 5.12.2013


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